Waschtipps

Geschichte vom Waschpulver – unternehme mit uns die Reise in die Vergangenheit und lerne Gründe unserer Handlungen kennen.

Unternehme mit uns die Reise in die Vergangenheit und lerne die Geschichte von Waschpulver  und lerne Geschichte vom Waschpulver von der Zeit der Seife durch die Zeit vom Waschpulver bis hin zu unkonventionellen Lösungen kennen. So wirst Du die Gründe unserer Handlungen und unser Bedürfnis kennen, die Marke Perlux zu schöpfen.

WASCHPULVER
VERGANGENHEIT UND GEGENWÄRTIGER ZUSTAND

SEIFE-JAHRHUNDERT. 

Das Bedürfnis nach der Sauberkeit oder Hygiene, wie wir es heute bestimmen würden, hatte man schon im frühen Mittelalter. Es bestand damals zwar kein Wissen über Mikroorganismen und Verstärkung ihrer Schädlichkeit durch mangelnde Hygiene, aber schon im Mittellalter wurde das Verhältnis zwischen der Gesundheit und Sauberkeit erkannt. Dies bestätigen die Spuren nach der Installation, die das saubere Wasser zuleitete und Abwasser ableitete.

Wesentliche Rolle bei der Erhöhung des Hygieneniveaus haben Phönizier getragen, die vor 5000 Jahren festgestellt haben, dass durch zusätzliches Beigeben des Gemischs von Pflanzenasche (Meeresalgen) und Olivenfett (Ölive) ins Wasser, wird Waschfähigkeit verbessert. Heutzutage wissen wir, dass das Soda von der Pflanzenasche die in der Ölive enthaltenden Fette schäumte und entstand ein seifenähnliches Produkt, das den Waschprozess verbessert. So sah der Anfang der Seife und Seifenindustrie, die wesentliche Rolle in der Verbesserung der Hygiene und Gesundheit des Menschen gespielt hat.

Dank Phönizier, geschäftiger Kaufmänner, hat sich die Technologie verbreitet. Zu Beginn unserer Ära konnten alle Länder c seifenähnliche Produkte herstellen.

Die richtige Seife, d.h. „die harte Seife” wurde im 8. Jahrhundert v.Chr. im Nahen Osten hergestellt. Die Araber haben ihre Herstellung im Mittelmeerraum entwickelt. Im Mittelalter konzentrierte sich die Herstellung in Marseille, Genua, Venedig und Spanien; d.h. dort, wo es Olivenfett, Soda aus der Asche von Meeresalgen und arabische Einflüsse gab. Da kommen „Marseiller Seife” und „kastilische Seife” her.

In Polen wurde zum Waschen die Seifenkräuter, eine auf dem Landesgebiet vorkommende Pflanze, angewandt.  Erste Seifereien entstanden erst im 21. Jt.

Verbreitung und niedrigere Preise der Seife erfolgte zum Ende des 18. Jt., als der französische Chemiker Leblanc die Technologie der Gewinnung des synthetischen Soda bearbeitet hat. Das hat die Entwicklung der Seifenindustrie beschleunigt. Seife wurde zur gewöhnlichen Ware. Im Jahre 1884 wurde das erste Stück Seife im Verkauf. Es wurde durch Betriebe Lever Brothers in Port Sunlight in Mengen von 450 Tonnen wöchentlich, die sogenannte Sunlight Soap”, hergestellt.

Handwaschen mithilfe von Waschbretts und Bleuel, mit Seife und Soda, Bleichen durch das Ausbreiten des Gewebes in die Sonne, gehörte zum Alltag noch zu Beginn des 20. Jt. und beschäftigte Tausende von Berufswäscherinnen.

Das richtige intellektuelle Abenteuer mit dem Waschen erfolgte erst im 20. Jt.

20. JAHRHUNDERT, WASCHPULVER-JAHRHUNDERT 

Entwicklung von Naturwissenschaften, insbesondere im 20. Jahrhundert hat uns bewusst gemacht, was für ein komplizierter physikalisch-chemischer Prozess das Waschen ist. Es wurde festgestellt, dass die Voraussetzung des effektiven Waschens die Erfüllung durch Waschmittel von vielen oft wiedersprechenden Voraussetzungen ist. Ein richtiges Waschmittel soll:

  • Oberflächenspannung des Wassers senken, was gutes Befeuchten von Fasern und Emulgierung von Fett als des Schmutzbestandteils bedingt
  • Pigmentschmutz dispergieren (Staubteilchen von der Faser ins Waschmittelbad versetzen)
  • Schutzkolloid bilden, d.h. die Wiederversetzung verhindern, d.h. Wiederablagerung vom Pigmentschmutz auf der Gewebeoberfläche, was das Grauwerden des Gewebes bewirkt
  • Wasser enthärten, was die Inkrustation vermindert (Ausscheidung von Kalk drinnen der Fasern) und die Wirksamkeit von grenzflächenaktiven Stoffen verbessert
  • alkalische Reserve im Waschmittelbad sichern, was die Effektivität von Schmutzentfernung verbessert.

Beim Waschen neben der Schmutzentfernung soll auch das Verbessern des Gewebes oder die Wiedergewinnung seiner ursprünglichen Eigenschaften berücksichtigt werden. Daher soll das Waschmittel folgende Funktionen erfüllen:

  • Chemisches Bleichen
  • Flecken entfernen und beschädigte Fasern beseitigen, was möglich ausschließlich mit „enzymatischen Effekten” (biochemisches Auflösen von Stärke, Eiweiß, Baumwollefetzen, Fett)
  • Macht Kleidungen weich und begrenzt das Elektrisierungseffekt der Fasern.

Mit Seife und Soda konnten nicht die meisten dieser Forderungen erfüllt werden.

Der erste technologische Umbruch fand im Jahre 1907 statt. Es brach die Ära für Waschpulver an, es wurde das erste richtige Waschpulver mit der Funktion des chemischen Bleichens bearbeitet. Verbrauchern wurde das mühsame Bleichen von Geweben erspart. Im Jahre 1913 wurden erste Waschpulver zum Einweichen mit Enzymen auf den Markt eingeführt. In den 30er Jahren fing die Ablösung von der Seife und vom Soda an – es brach Ära von synthetischen Reinigungsmitteln (anderer Name, Tenside), die auch synthetische Seife genannt wurden, an. In den 40er Jahren wurden Phosphate angewandt, die effizienter als Soda Wasser enthärteten und das Waschen verbesserten sowie optische Bleichmittel, die das Ultramarin als Mittel den weißem Farbton verbesserten, verdrängten. Nachfolgende Jahrhunderte trugen neue Ideen und Lösungen mit sich, die die Bequemlichkeit des Waschens verbesserten. Die Einführung massenhafter Herstellung begünstigte niedrige Preise und verbreitete Erhältlichkeit von Waschpulver.

1990 betrug die Herstellung von Reinigungsmittel in der Welt (ohne Seife) circa 7 Mio. Tonnen und die Herstellung von Waschpulver 12,7 Mio. Tonnen. Zurzeit in Polen beträgt die jährliche Anwendung pro Haushalt 17 kg, was circa 200 000 Tonnen pro ganzes Land beträgt.

Samt den erzielten Erfolgen durch Chemiker sind ins technische Museum der Bleuel und das Waschbrett getroffen. Maschinenindustrie lieferte immer effiziente Maschinen zum Waschen, die die Arbeit leichter machten, was zusätzlich den Verbrauch von Waschpulvern anregte; Hygieneniveau und Lebensstandard waren höher.

Es stellte sich jedoch heraus, dass es gewisse Grenzen des beschriebenen Sachzustandes gibt, dessen Überschreitung neuer Lösungen bedarf.

In 60er Jahren ergaben sich erste Begrenzungen.

Die Umwelt war nicht imstande, Unmengen von chemischen Substanzen zu absorbieren und abzubauen, die als Waschmittelbad von Haushalt und Industrie abgeführt wurden. Es wurden Aufschäumen und Eutrophierung (Nährstoffeintragung) von Oberflächengewässern beobachtet.

Situation wurde durch Einführung von Waschpulver auf Basis von „weichen Reinigungsmitteln” und Begrenzung von Phosphaten beherrscht.

Der zweite wesentliche Grund des eingetretenen Tatbestandes war unzureichendes Wissen unter Verbrauchern. Niedriger Preis für Waschpulver, aggressive Werbung, die psychischen Zusammenhang zwischen dem Gefühl von Sauberkeit und Gesundheit und den Mengen von in die Waschmaschine eingegebenem Waschpulver bereitete. Dies hat irrationale Handlungen wie Überschreitung von empfohlenen Dosen von Waschpulver bewirkt, was unnötige Ableitungen in die Umwelt zur Folge hatte. Erwünschtes Waschergebnis konnte man mit niedriger Dosierung erzielen.

Nebenwirkung der Überdosierung war Stoffbeschädigung durch Bestandteile des Waschpulvers infolge der Beschädigung von Fasern.

Es wurde klar, dass bei Verbrauchern die rationelle Dosierung von Waschpulver erzwungen sein muss.

Die erste Energiekrise im Jahre 1972 hat die Notwendigkeit, den Energieverbrauch u.a. durch die Senkung der Waschtemperatur, bewusst gemacht. Wissenschaft kam entgegen; Anwendung in den 80er Jahren von Oxidationsaktivatoren, hauptsächlich von TAED, hat die Senkung der Waschtemperatur unter 600 C ermöglicht.

Weiteres Problem, mit dem sich Ökologen befassen, sind Verpackungen. Waschpulver werden in großem Masse in Pappboxen oder Säcke aus der PE-Folie verpackt und die sind nutzloser Abfall. Pappe ist zwar ein biologisch leicht abbaubares Material, aber wegen des großen Produktionsausmaßes hat ihre Anwendung Massenausholzung der Wälder zur Folge. Folie dagegen schöpft nicht erneuerbare Erdölvorräte aus und ist biologisch schwer abbaubar.

Allergologen begannen darauf aufmerksam zu machen, dass ein der Gründe für Reizungen der direkte Kontakt mit den Substanzen, die in Waschpulver enthalten sind. Bestandteile von Waschmittel bei direktem Kontakt und hoher Konzentration sind nicht gesundheitsfreundlich und erweisen hohes Gefährdungspotenzial. Beispielweise, in Belgien und einigen europäischen Ländern; für das allgemein bei Waschpulvern angewandte Enzym, die Protease wurden strenge Normen bestimmt; höchste zulässige Konzentration in der Luft (NDS) beträgt 0.00006 mg/m3. Zum Vergleich für das Phosgen, sehr toxische Substanz NDS, beträgt sie 0,08 mg/m3.

Lagerung von Waschmitteln in geöffneten Verpackungen und Eingeben von denen in Waschmittelschaubladen haben Staubigkeit zur Folge, was oft nicht bewusste Auswirkungen wie Reitzungen von Haut und Schleimhaut bewirkte.

Antwort auf die obigen Herausforderungen war die Realisierung des Programms „Mehr von weniger”.

20. JAHRHUNDERT, ZEIT VON UNKONVENTIONELLEN LÖSUNGEN

Die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ist der Zeitraum von ersten Lösungen, die auf Konzentration des Waschpulvers beruhten, und infolge dessen wurde die Dosierung in Umfang und Masse vermindert. Standardmäßige Verpackung des Konzentrats enthielt größere Menge von Dosen als traditionelle Waschpulver, sog. regular. Mit weiteren gewonnen technologischen Erfahrungen und Forschungsfortschritt wurde Konzentration von aktiven Bestandteilen  zu hoch konzentriertem Niveau, sog. Hochkonzentrat (Englisches: supercompact), erhöht. So wurde das Problem von Verpackungsabfällen begrenzt. Anderseits, wachsende Konzentration von gefährlichen und schädlichen Substanzen bewirkte Risikoerhöhung von Reizungen bei Verbrauchern. Anwendung von hochkonzentrierten Waschpulvern verstärkte auch negative Ergebnisse der Überdosierung.

Revolution für das 21. Jahrhundert ist das Abtreten von Hochkonzentrat als Waschpulver zu Gunsten des Hochkonzentrats in Form von „Hybride”

Hybrid (Hybrid: Zusammensetzung von zwei verschiedenen Gestalten zu einer Einheit) in Form einer Beutel mit zwei Taschen ersetzt hochkonzentriertes Waschpulver und löst alle bestandene Probleme.

  • Hybrid in seiner Zusammensetzung hat ausschließlich aktive Substanzen in erforderlichem Minimum zum wirksamen waschen.
  • Hybrid durch Verbindung flüssiger Phase und Festphase in zwei separaten Taschen ermöglicht die völlige Eliminierung von Füllmitteln in der Zusammensetzung, wodurch wird die Umwelt entlastet.
  • Hybrid befreit den Verbraucher von der Notwendigkeit, das Waschpulver einzugeben und trennt ihn von gefährlichen Substanzen, die in Waschmittel enthalten sind.
  • Hybrid sichert die Kontrolle der Dosierung
  • Hybrid begrenzt Mengen von Verpackungsabfällen. Verpackungsfolie als Teil des Hybrids ist ein Rezepturteil des Waschsystems. Nach dem Auflösen im Waschmittelbad unterstützt es aktiv den Waschprozess.
  • Hybrid ist die perfekte Form des Waschmittels. Es ist die Spitzenleistung der Entwicklung von Waschmitteln.
  • Das 21. Jahrhundert gehört dem Hybrid an.

Ryszard Smuła.

./img/
Wie funktioniert es
Video anschauen
./img/
Kaufen Sie unsere Produkte
der Online-Shop
./img/
Unsere Produkte